Collaboration Framework

Mit dem Framework setzt sich die simsa für mehr Transparenz beim Initiieren von Webprojekten ein und legt so eine praxisorientierte Grundlage für eine gute Zusammenarbeit.

Mehr Transparenz in der Zusammenarbeit

Um die Informationsasymmetrie zwischen Auftraggebern und Auftragnehmer  von Webprojekten abzubauen, bietet die simsa ein Collaboration Framework an. Das Framework fasst die Erfahrungsschätze der Marktteilnehmer zusammen und konsolidiert diese zu: Guidelines, rechtlichen Grundlagen und Best Practices.

An regelmässigen Roundtable-Events werden aktuelle Herausforderungen besprochen und im Konsens ins Collaboration Framework aufgenommen und weiterentwickelt.

Abbauen von Wissens- und Erfahrungsdefiziten

Mit dem Collaboration Framework baut die simsa die Wissens- und Erfahrungs-Defizite ab und stellt sicher, dass sich Auftraggeber und Auftragnehmer vor, während und nach dem Projekt auf Augenhöhe begegnen.
 

Fundiertes Know-how auf einer Plattform

Das Collaboration Framework setzt Guidelines, rechtliche Grundlagen und Best Practices in einen Kontext. Die Marktteilnehmer erarbeiten die praxisbezogenen Inhalte des Frameworks und bauen diese kontinuierlich aus.

Erfahrungsaustausch der Marktteilnehmer

An regelmässigen Roundtable-Events werden aktuelle Herausforderungen besprochen und im Konsens ins Collaboration Framework aufgenommen und weiterentwickelt.


Dabei werden die Reibungspunkte in der Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern in Webprojekten aufgezeigt und Verständnis für die jeweiligen Anliegen des Anderen geschaffen.

Steering Committee Collaboration Framework

Imre Sinka - dotpulse AG
Maximilian Plank - Omento GmbH
Nadia Fischer - PwC Schweiz

   

Guidelines RFP / Pitch

Richtig aufgesetzt kann ein RFP oder eine Wettbewerbspräsentation (Pitch) der Beginn einer langfristigen Zusammenarbeit sein. In der Praxis entstehen aufgrund von fehlender oder unklarer Abmachungen nach dem Pitch oder nach der Abgabe des RFP gerne Konflikte, welche zu langwierigen Rechtsstreitigkeiten führen können. Aber vor allem zu Unzufriedenheit auf beiden Seiten führen.

Guidelines Requirements

Erfahrungswerte zeigen, dass sich mind. 30% eines Anforderungskatalogs während des Projektes ändert. Entweder fallen Anforderungen weg, neue kommen dazu und bestehende werden inhaltlich geändert. In den meisten Fällen können Software-Projekte nicht durchgeplant werden, da während des Projektes viele Unbekannte auftauchen oder sich die Umstände ändern.

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