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“Best of Swiss Web 2014″ ist lanciert – mit der Sonderkategorie “move – Bewegtbild im Web”

Webmaster simsa, 6.11.2013, 0 Kommentare

bosw-logo-2014Bereits zum 14. Mal sucht «Best of Swiss Web» die besten einheimischen Webprojekte und den «Master of Swiss Web 2014». Die zehn regulären Wettbewerbskategorien werden dieses Jahr ergänzt mit einer Spezialkategorie, die die besten Online- und Mobile-Bewegtbild-Konzepte – von Spots bis zu eigenen professionellen WebTV Formaten – küren wird.

«Best of Swiss Web» geht in seine vierzehnte Saison. Dieser Internet- und Mobile-Wettbewerb, der seit dem Jahr 2000 den gleichen Machern – von BoSW, dem Branchenverband Simsa und der Netzwoche organisiert wird, ist damit der älteste noch bestehende Web-Award Europas. Ab sofort können Web- und Mobile-Projekte, die im Laufe des Jahres 2013 fertiggestellt wurden oder noch werden, in einer Spezial- und den zehn regulären Kategorien eingereicht werden. In der Kategorie Mobile sind in diesem Jahr keine Apps mehr zugelassen – diese werden im neu geschaffenen Wettbewerb «Best of Swiss Apps Award» bewertet.

Die Siegerprojekte werden an der grossen Award-Nacht am 3. April 2014 im Zürcher Kongresshaus vor 700 erwarteten Gästen ausgezeichnet. Zudem wird ein Ehrenpreis vergeben und abschliessend der Master of Swiss Web gekürt. Ebenfalls wieder mit von der Partie sein werden die Siegerprojekte des Westschweizer Awards «Le meilleur du web».

Alle eingereichten Projekte durchlaufen einen zweistufigen Jurierungsprozess. Hierfür zuständig sind die zehn Fachjurys, die aus jeweils rund zehn ausgewählten Fachpersonen – Machern, Auftraggebern, Spezialisten – gebildet werden. Diese Mischung garantiert ein Höchstmass an Objektivität bei der Vergabe der Gold-, Silber- und Bronzegewinner. Von diesen prämierten Projekten werden die besten als Kandidaten für den Master-Titel ins Rennen geschickt. Der Master of Swiss Web schliesslich wird in einer mehrstufigen Jury- und Publikumswahl vergeben.

Spezialkategorie «move – Bewegtbild im Web»

Online-Videos sind – neben den Apps – der am schnellsten wachsende Bereich des Internets mit riesigem Kreativ- und Business-Potenzial. In der diesjährigen Spezialkategorie werden sowohl die kreativen Aspekte von Online- und Mobile-Spots – wie etwa Idee, Regie- und Script-Originalität und die gelungene Umsetzung – bewertet, aber auch professionelle Web- und MobileTV-Formate und -Channels.

Die entsprechende Spezialjury will zum einen gut gemachte Projekte auszeichnen, die auf entsprechenden Video-Plattformen die jeweiligen Nutzer auf originelle Art und Weise erreichen – etwa durch Webvideos oder TrueView-Werbeformate. Zum andern sollen aber auch Sendegefäss-Projekte – zum Beispiel eigene YouTube Video Channels – bewertet werden.

www.bestofswissweb.ch

NSA-Skandal: Schweizer Software-Industrie profitiert noch nicht

Webmaster simsa, 6.11.2013, 0 Kommentare

sieberpartner_logo_rgbDie Schweizer Software-Industrie entwickelte sich im ersten Halbjahr 2013 stabil positiv. Im Schnitt konnten Schweizer Software-Hersteller ihren Absatz um sieben Prozent steigern. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Software-Herstellung nimmt stetig zu. Noch wenig konkreten Einfluss auf den Geschäftsgang hat der NSA-Skandal. Zu diesem Schluss kommt die neue Ausgabe des “Swiss Software Industry Index”.

Die Schweizer Software-Industrie zeigte im ersten Halbjahr 2013 anhaltend stabiles Wachstum. Im Schnitt legte der Umsatz der über 100 Umfrageteilnehmer um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Einmal mehr und das seit vielen Jahren wächst die Schweizer Software-Branche schneller als die Gesamtwirtschaft. Die Entwicklung des Gewinns konnte mit einem Plus von vier Prozent nicht ganz mithalten – entsprechend ist auch die Zahl der Beschäftigten “nur” um drei Prozent gewachsen.

Die Aussichten für den Rest des Jahres sind positiv: Die Schweizer Software-Hersteller verzeichnen einen höheren Auftragsbestand und Auftragseingang (je plus sieben Prozent). Dass das Offertvolumen noch stärker gewachsen ist, deutet darauf hin, dass Schweizer KMU und Grossfirmen optimistischer in die Zukunft blicken und sich wieder an grössere Softwareprojekte wagen.

Medienmitteilung

Angebot für Simsa-Mitglieder: Praxispartner zum Thema Kundenmanagement für Studierende des Schweizer Instituts für Betriebsökonomie SIB

Webmaster simsa, 6.11.2013, 0 Kommentare

Die Simsa bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit an, ihr Unternehmen im Rahmen einer Praxisarbeit zum Thema Kundenmanagement von Studenten der Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie – SIB analysieren, respektive eine Fragestellung lösen zu lassen. Die Zusammenarbeit startet im Januar 2014, dauert neun Monate und ist für das Praxispartner-Unternehmen kostenlos.

Das Schweizer Institut für Betriebsökonomie (www.sib.ch) bietet seinen Studierenden im letzten Studienjahr des Marketingmanager-Lehrganges an, mit einem Praxispartner neun Monate lang eine Fragestellung im Bereich Marketing/Vertrieb zu lösen. Speziell im Fokus stehen mittelständische Unternehmen im Umfeld von Internet und Mobile – also die Simsa-Mitglieder.

Mit diesen praxisorientierten Gruppenarbeiten erhalten die Studierenden den Projektauftrag, eine Problemstellung im Feld:

  • Geschäftsmodellentwicklung
  • Kundenbeziehungsmanagement
  • Marktbearbeitungsstrategie
  • Markenführung
  • Customer Experience Management
  • oder Marketingcontrolling

 

einer Unternehmung zu analysieren und ein Konzept (inkl. dem Skizzieren konkreter Massnahmen) auszuarbeiten.

Nutzen

Der Nutzen für Unternehmen: Die beteiligten Unternehmen erhalten:

  • einen neutralen Blick von aussen auf eine relevante Fragestellung
  • einen konzeptionell ausgearbeiteten Lösungsvorschlag auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse
  • Qualitätsabsicherung durch projektbegleitende erfahrene Dozenten
  • sowie konkrete Massnahmen zur Lösung einer vorliegenden Problemstellung durch praxiserfahrene, theoretisch geschulte und engagierte Studierende

 

Es wird von Seiten des SIB darauf geachtet, dass die Qualität der Lösungen hoch ist. Selbstverständlich werden jegliche Informationen zur Unternehmung und insbesondere zum Projekt vertraulich behandelt.

Aufwand

Der Aufwand für die Unternehmung hält sich in Grenzen:

  • Es fallen keine Kosten für das Partnerunternehmen an
  • Erstellen einer kurzen Projektbeschreibung
  • Teilnahme am Kick-off Meeting (in der Firma vor Ort) und Genehmigung des Projektauftrages
  • Bereitstellung der Informationen zur Bearbeitung des Projektes für die Studierenden (auch generelle Informationen zur Förderung des Verständnis für die Unternehmung)
  • Wenn notwendig, Zugang zu Gesprächspartnern zur Informationsgewinnung
  • Teilnahme an Interviews/Workshops mit durchschnittlich 10 bis 20 Stunden über den gesamten Zeitraum
  • Teilnahme an der Präsentation: ca. zwei Stunden (beratende Stimme bei der Bewertung)

 

Interessierte Simsa-Mitglieder melden sich bei der Simsa-Geschäftsstelle: admin@simsa.ch

Veranstaltungshinweis: “Big Data” vom 31. Oktober 2013, 13:30 – 18:00 Uhr, Zürich

Webmaster simsa, 10.10.2013, 0 Kommentare

„Big Data” hat enormes Potential, birgt aber auch beträchtliche Risiken und ist deshalb in aller Munde. Bezeichnet werden mit diesem Schlagwort die riesigen, unstrukturierten oder nur beschränkt strukturierten Datenmengen, die in der Informationsgesellschaft laufend anfallen. Während diese Datenmengen mit Hilfe von Standard-Datenbanken bisher kaum oder nur zu sehr hohen Kosten verarbeitet werden konnten, stehen heute wirtschaftlich, wissenschaftlich und gesellschaftspolitisch vielversprechende Möglichkeiten für die Analyse und Nutzung von „Big Data” zur Verfügung. Im Vordergrund stehen dabei neue Softwarelösungen, die parallel auf Hunderten oder Tausenden von Computern arbeiten und dadurch in der Lage sind, die erforderlichen Speicher- und Rechenleistungen zu erbringen. Diese neuen Möglichkeiten werfen eine Reihe grundlegender Fragen auf, ganz besonders für den Datenschutz. Diesen Fragen geht die vom Zentrum für Informations- und Kommunikationsrecht der Universität Zürich (ZIK), der Forschungsstelle für Informationsrecht der Universität St. Gallen (FIR-HSG) und dem Schweizer Forum für Kommunikationsrecht (SF-FS) gemeinsam durchgeführte Tagung auf den Grund.

Programm und Anmeldung: Big Data – Flyer-simsa (1)

simsa-Mitglieder profitieren von einer Vergünstigung von CHF 50.-!

Mit ICTswitzerland vergünstigt an die CeBIT 2014

Webmaster simsa, 16.9.2013, 1 Kommentar

ICTswitzerland setzt sich für eine starke und diversifizierte, aber auch in ausländischen Wachstumsmärkten gut positionierte Schweizer ICT-Industrie ein. Ziel im Rahmen dieses Schwerpunktes ist, die CeBIT sukzessive für die Schweizer ICT-Wirtschaft zum zentralen Dreh- und Angelpunkt aufzubauen. Um dies zu erreichen, lanciert ICTswitzerland attraktive Angebote für die Schweizer Messe-Besucher und -Aussteller. Nebst der geplanten Delegationsreise am 14. März 2014 sollen zusätzlich zu dem bestehenden Swiss-Pavillon im Bereich «Communication & Networks» zwei neue Schweizer Pavillons zu den Themen «Research & Innovation» und «Security» mehr Raum für den gemeinsamen Auftritt Schweizer Austeller bieten.

In Kooperation mit der CeBIT, der deutsch-schweizerischen Handelskammer und dem Reiseveranstalter travelXperts konnte ICTswitzerland ein attraktives Angebot für die Delegationsreise an die CeBIT 2014 realisieren. Das All-In-Ticket kombiniert einen A 320 Charterflug von Air Berlin mit einem speziell auf unsere Teilnehmenden zugeschnittenen Besucherprogramm zu einem höchst interessanten Preis.

Hier die festgelegten Daten und Konditionen

  • Reisetag ist Freitag, der 14. März 2014
  • Der ICTswitzerland-Charter startet und landet in Zürich
  • Der Abflug wird so gewählt, dass Teilnehmende aus anderen nahen Regionen, wie beispielsweise Bern, rechtzeitig mit dem ÖV anreisen können
  • Der Rückflug wird so gewählt, dass alle Teilnehmenden problemlos noch am Abend mit dem ÖV in nahe Regionen zurück reisen können

Für schnell Entschlossene bietet ICTswitzerland das All-In-Ticket bis zum 30. September 2013 zum Frühbucherpreis von 590 CHF an. Ab 1. Oktober liegen die All-In-Ticket-Preise bei 750 CHF.

Übrigens, wenn man bei der Swiss die reinen ein Flüge buchen möchte, liegt ein Retour-Ticket heute bereits bei mehr als 1‘100 CHF.

Die Anmeldung zu Delegationsreise an die CeBIT 2014 erfolgt ab sofort und direkt über das Buchungsformular auf der Homepage von ICTswitzerland: www.ictswitzerland.ch/publikationen/reise-an-die-cebit

Die besten Apps der Schweiz: Der “Best of Swiss App Award” ist lanciert

Webmaster simsa, 21.8.2013, 0 Kommentare

bosa2013-logoWelches sind die besten Apps der Schweiz? Und welches die erfolgreichsten App-Publisher? Erstmals werden diesen November die «Best of Swiss Apps Awards» vergeben. Ab sofort können Apps eingereicht werden.

Nach der Lancierung des iPhones und des damit verknüpften App Stores vor sechs Jahren ist auch in der Schweiz eine  neue Branche entstanden – die App-Publishing-Szene ist ein Gewusel an technik-affiner und kreativer Intelligenz. Doch wegen der enormen Konkurrenz – weltweit wurden bisher rund 50 Milliarden Apps aus den verschiedenen Stores heruntergeladen – fällt es App-Publishern zunehmend schwer, Aufmerksamkeit für eine neue App – und sei sie noch so gut – zu generieren.  Der «Best of Swiss Apps Award» soll dazu beitragen, herausragenden einheimischen Apps eine Bühne zu geben und Transparenz zu schaffen.

Ab sofort können die Apps zum grossen Wettbewerb «Best of Swiss Apps Award» eingereicht werden. Die teilnehmenden Apps werden in zehn Kategorien von Top-Experten nach professionellen Kriterien bewertet und in einer Rangliste platziert. Die besten Anwendungen pro Kategorie erhalten an der grossen Award-Night vom 20. November 2013 die Gold-, Silber- und Bronze-Auszeichnungen. Zudem wird auch ein Master-Preis für das beste aller App-Projekte vergeben.

Die Gesamtleitung obliegt der Best of Swiss Web GmbH, die sich paritätisch aus dem Branchenverband simsa und der Netzmedien AG zusammensetzt und die seit 2001 die Best of Swiss Web-Awards verleiht. Das Steering-Board mit Claudio Dionisio (simsa) und Heinrich Meyer (Netzmedien) wurde erweitert durch Experten aus der Mobile- und App-Welt: Joachim Hagger vom Branchenverband Smama, Andreas Hüppi als Präsident der BoSW-Jury «Mobile» sowie Christof Zogg von Microsoft.

Die Ausschreibung zum neuen Wettbewerb «Best of Swiss Apps» läuft, Eingabeschluss ist am 30. September 2013.

Informationen und Einreichung: www.bestofswissapps.ch

 

Veranstaltungshinweis: Haftung von Medien im Internetzeitalter

Webmaster simsa, 16.8.2013, 0 Kommentare

Forum_Kommunikationsrecht_LogoMit der zunehmenden Bedeutung des Internets stellen sich auch immer mehr rechtliche Fragen: Wer kann für die Verbreitung persönlichkeitsverletzender oder strafrechtlich relevanter Inhalte zur Verantwortung gezogen werden? Nach welchen Regeln haften Internetprovider? Inwieweit schränken datenschutz-, urheber- und rundfunkrechtliche Bestimmungen den Handlungsbereich von Internetmedien ein? Wo kann oder muss geklagt werden, wenn die Verantwortlichen ihren Sitz in einem anderen Kanton oder Land haben als die Betroffenen?

Die Tagung des Schweizer Forums für Kommunikationsrecht (SF-FS) vom Mittwoch 11. September 2013 geht diesen schwierigen Rechtsfragen auf den Grund.

Veranstaltungsflyer

Einladung zur JAZOON ’13 – vergünstigter Eintrittt für simsa-Mitglieder

Webmaster simsa, 18.7.2013, 1 Kommentar

International Conference for the Software Community

Die JAZOON’13 – International Conference for the Software Community 22-23 October 2013, Zurich – steht ganz im Zeichen “Entwickler für Entwickler”. Die Konferenz soll noch stärker zum Treffpunkt der internationalen Software-Entwicklergemeinschaft werden und den Gedanken- und Wissensaustausch fördern. JAZOON pflegt den persönlichen Kontakt über technische, geografische und kulturelle Grenzen hinweg. Während zwei Tagen wird im StageOne in Zürich Oerlikon die Entwickler Community weiter gestärkt.
simsa-Mitglieder erhalten mit dem Gutschein-Code J2013NNXYPO einen Rabatt von 10% auf den regulären Preis.
Anmeldung

Schweizer Software-Hersteller auf dem Weg in die “App Economy”

Webmaster simsa, 2.7.2013, 0 Kommentare

Immer mehr Schweizer Software-Hersteller positionieren sich im Markt der Apps und stellen kleine Programme für Smartphones und Tablets her. Die Schweizer Software-Branche wuchs im 2. Halbjahr 2012 um beeindruckende neun Prozent und damit viel schneller als die Gesamtwirtschaft.

Noch kein Geschäft

Mehr als die Hälfte (52 %) der Software-Hersteller, die Apps entwickeln, verdienen damit aber noch kein Geld. Apps werden heute oft noch als Marketinginstrument angesehen und kostenlos abgegeben. Und die, die Apps im Auftrag von anderen herstellen oder sie sogar direkt verkaufen können, verdienen erst wenig damit. So erzielt die grosse Mehrheit der knappen Hälfte der Hersteller (47 %), die mit Apps Geld verdienen, weniger als einen Viertel des Gesamtumsatzes mit Apps.

Doch dies soll sich ändern: Immerhin ein Viertel der Schweizer App-Szene glaubt, dass sie bis 2015 mehr als 25 Prozent des Umsatze mit Apps erzielen kann. Ausserdem kann man auch bei relativ geringen Umsätzen mit Apps gutes Geld verdienen. Über ein Fünftel (22 %) der Schweizer App-Hersteller sagen, es sei ein “profitables” oder sogar ein “sehr profitables” Geschäft und weitere 32 Prozent der Umfrageteilnehmer sagen, sie erreichten mit App-Herstellung “eine schwarze Null”.

Stabiles Wachstum der Schweizer Software-Industrie

Die Schweizer Software-Industrie zeigte auch im zweiten Halbjahr 2012 ein stabiles Wachstum. Im Schnitt legte der Umsatz der 100 Umfrageteilnehmer um neun Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Schweizer Software-Branche wuchs damit wie bereits seit vielen Jahren wesentlich rascher als die Gesamtwirtschaft, die real um etwa ein Prozent gewachsen ist.

Medienmitteilung

Save the Date: Beginn der Einreichung für den ‚Best of Swiss Apps’-Award

Webmaster simsa, 24.6.2013, 0 Kommentare

Der neue, bereits im Frühjahr angekündigte Wettbewerb ‚Best of Swiss Apps’ der simsa und der Netzmedien AG startet am 14. August 2013. Ab jenem Zeitpunkt können App-Projekte in verschiedenen Branchen-Kategorien eingereicht werden. Die Details folgen in Bälde.

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