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Hosting zwischen Business und Staatsmacht: Einladung zum simsa Provider Day vom 7. Mai 2014

Webmaster simsa, 19.3.2014, 0 Kommentare

Providerday_2014Am 7. Mai findet der vierte ‘Provider Day’ der Simsa statt. In diesem Jahr steht diese Branchenveranstaltung unter dem Motto ‘Hosting zwischen Business und Staatsmacht – Risiken und Chancen für Provider in der Schweiz’.

Noch ist die ständerätliche Debatte über das «Bundesgesetz betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs» (BÜPF) noch nicht abgeschlossen. Aber schon jetzt ist klar: Der Staat will die Kommunikation über das Internet stärker überwachen – mit Staatstrojanern und der Möglichkeit, künftig in private Computer eindringen zu können. Dies zum Teil mit erheblichen Kosten für Hosting-Provider.

Ein Hauptthema am diesjährigen Provider Day sind denn auch die zu erwartenden Anforderungen im Zusammenhang mit dem BÜPF, sowohl für Hosting- und Access-Provider wie auch für alle anderen Beteiligten. Neben Erklärungen zum Status aus erster Hand und Forderungen der Branche werden auch Zukunftsszenarien für Anbieter sowie weitere Einflüsse auf die Hosting-Branche präsentiert und diskutiert.

Weitere Themen sind die neue .ch-Domainvergabe, wo die neu gegründete Registrar Alliance, die eine Trennung von Register und Registrierung fordert, den Geschäftsführer der SWITCH, Dr. Andreas Dudler, herausfordert. Im weiteren werden die Resultate und Erkenntnisse einer grossen Provider-Umfrage bezüglich dem ‚Hosting Code of Conduct’ präsentiert.

Teilnehmen am Provider Day werden traditionell vor allem Provider, Behörden, spezialisierte Anwälte sowie betroffene und interessierte Experten und Beteiligte. Experten aus diesem Umfeld klären auf und präsentieren Antworten zu den drängendsten Fragen. Mit dem ‚Provider Day 2014’ wird eine Plattform geboten, die es allen Beteiligten und Interessierten ermöglicht, über Herausforderungen und Konsequenzen zu informieren und zu diskutieren.

Der Provider Day findet statt am Mittwoch, 7. Mai 2014, von 13:30 – 17:15 Uhr (mit anschliessendem Networking-Apéro). Ort: OIZ, Organisation und Informatik Stadt Zürich, Albisriederstrasse 201, 8047 Zürich.

Provider-Day_14_Programm

Anmeldung

simsa_Providerday_2014_Praesentationen_

Best of Swiss Web 2014: 84 Webprojekte auf der Shortlist

Webmaster simsa, 12.2.2014, 0 Kommentare

bosw_buoys_gold_silver_white_red 84 von 396 eingereichten Webprojekten haben es auf die Shortlist von Best of Swiss Web 2014 geschafft. Sie können auf eine Auszeichnung an der Award-Nacht am kommenden 3. April hoffen.

Die Shortlist des diesjährigen Best of Swiss Web (BOSW) steht fest. 84 von 396 Projekten haben es in die engere Auswahl geschafft und können auf eine Auszeichnung an der Award-Nacht am 3. April 2014 im Kongresshaus Zürich hoffen.

Ausgezeichnet wurden die Projekte in den Kategorien Creation, Innovation, Business, Online Marketing, Digital Performance Campaigns, Digital Branding Campaings, Usability, Public Affairs, Technology und Mobile Web. Neu dazu gekommen ist dieses Jahr die Kategorie “Move – Bewegtbild im Web”.

Die gesamte Shortlist finden Sie hier. Am 19. Februar werden zudem auf der Website und in der Netzwoche die Masterkandidaten bekanntgegeben. Am 21. Februar startet dann die Leserwahl durch die Netzticker-Abonnenten.

Mehr Informationen zu Best of Swiss Web finden Sie hier.

Dienstleistungsverträge: Abgrenzung vom Personalverleih

Webmaster simsa, 12.2.2014, 0 Kommentare

hammerBereits seit einigen Jahrzehnten bedienen sich Unternehmen aller Grösse der Dienstleistungen von Temporärfirmen, um beispielsweise personelle Engpässe überbrücken zu können. In der Folge kam es gelegentlich zu Ungereimtheiten, weil die temporär eingestellten Mitarbeiter nicht dem auf den Einsatzbetrieb anwendbaren GAV unterstanden. Deshalb wurde später ein GAV für die Temporärarbeit ausgehandelt. Mit Wirkung auf den 1. Januar 2012 bis 31.12.2014 wurde der GAV neu auf den gesamten Personalverleih ausgedehnt und zudem für allgemeinverbindlich erklärt.

Diese wohl gut gemeinte Ausdehnung hat allerdings für die Online-Branche marktbehindernde Konsequenzen: Nachfrager von Online-Dienstleistungen verlangen von den Anbietern zunehmend flexible Dienstleistungen. Dazu gehört regelmässig auch die Zurverfügungstellung von geeignetem Personal für eine gewisse Zeit. Solche Dienstleistungen fallen aber unter den GAV für den Personalverleih, was bei den Betrieben für zahlreiche marktbehindernde Konsequenzen führt, nämlich verschiedene Lohnsysteme innerhalb des Betriebes, Beitragspflicht zu Weiterbildungs- und Sozialfonds, Unterstellung unter die Kontrolle der paritätischen Berufskommissionen mit Betriebsprüfungen, um nur die wichtigsten Nachteile zu nennen. Die ICT-Branche stört sich an dieser GAV-Unterstellung vor allem deshalb, weil sie ihr Personal wohlwollend entschädigt und flexibel behandelt. Ein Schutz durch einen GAV ist nicht notwendig.

Der genannte GAV und die dazugehörige AVE laufen per Ende 2014 aus. Es ist davon auszugehen, dass die vertragsschliessenden Parteien (Swissstaffing einerseits und Unia, Syna, KV Schweiz, Verband Angestellte Schweiz andererseits) ab Q2 Neuverhandlungen führen.

Simsa-Mitglieder können bei der Geschäftsstelle (Mail: admin@simsa.ch) eine Dokumentation des Dachverbands ICTswitzerland beziehen mit Empfehlungen zur Erbringung von Dienstleistungen, so dass die Dienstleistung klar von Personalverleih abgegrenzt ist.

Letzte freie Plätze in Googles “Big Tent” vom 19. Februar – mit Vint Cerf!

Webmaster simsa, 12.2.2014, 0 Kommentare

BigTentAm 19. Februar teilen Internet-UnternehmerInnen und -Visionäre, Wirtschaftsvertreter und Meinungsmacher aus verschiedensten Branchen ihre Ansichten zum Thema „Das Internet als Handelsstrasse des 21. Jahrhunderts”. Im Anschluss spricht Vint Cerf, einer der Gründerväter des Internets, über seine Sicht auf das World Wide Web.

Weitere Informationen und Anmeldung (letzte freie Plätze, es gilt: first come, first served) unter www.bigtent.ch

Simsa und Swico gründen Schweizer Anbieter-Allianz

Webmaster simsa, 21.1.2014, 0 Kommentare

Als Verbände vertreten Swico und Simsa die Interessen der ICT-Anbieter (Swico) sowie die der Schweizer Internet-Wirtschaft (Simsa). Um die gemeinsamen Anliegen ihrer Mitglieder wirksamer und effizienter zu vertreten, haben die Verbände beschlossen, die Zusammenarbeit in Form einer strategischen Allianz zu festigen.

Simsa und Swico haben bereits mehrfach punktuell zusammen gearbeitet und sich über branchenpolitische Themen ausgetauscht. Dabei konnte in aller Regel ein hohes Mass an Übereinstimmung in Bezug auf Lagebeurteilung und eingenommenen Positionen festgestellt werden. Eine intensivere und klar strukturierte Zusammenarbeit zwischen den beiden Verbänden bringt klare Vorteile: die Interessen der Mitgliederbasis können wirksamer vertreten werden. Die Vorstände von Swico und Simsa haben nun ein Memorandum für die Bildung einer strategische Allianz unterzeichnet.

Eigenständiger Auftritt bleibt

Trotz hoher Übereinstimmung bezüglich politischer Positionen besteht keine Absicht, die beiden Organisationen im Bereich Public Affairs zu verschmelzen und unter einem gemeinsamen Label aufzutreten. Zur Umsetzung dieser Zusammenarbeit bilden die beiden Verbände einen gemeinsamen Ausschuss, der regelmässig und systematisch die laufende Abstimmung in branchenpolitischen Fragen vornimmt. Zu den prioritären Punkten auf dessen Agenda gehören unter anderem die Rahmenbedingungen für E-Commerce in der Schweiz.
Im weiteren wird die Zusammenarbeit bei einzelnen Verbandsaktivitäten und Mitgliederdienstleistungen verstärkt. Dazu gehören grosse Branchen-Anlässe wie auch die Plattform für Modellverträge oder die Branchenlösung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. „Die Allianz mit Simsa ist ein wichtiger Schritt für uns. Wir können Synergien nutzen und so mit geballter Kraft für die Anliegen unserer Mitglieder eintreten,“ so Swico-Präsident Andreas Knöpfli. „Wir haben einen grossen Vorrat an Gemeinsamkeiten mit Swico, darauf lässt sich gut aufbauen,“ ergänzt Simsa-Präsident Andrej Vckovski.

Rückfragen/Statements
Andrej Vckovski, Präsident Simsa, +41 79 503 04 66
Andreas Knöpfli, Präsident Swico, +41 79 413 41 65

Über Simsa

Als Branchenverband der Schweizer Internet-Wirtschaft hat sich die Simsa zum Ziel gesetzt, die Wertschöpfung der ICT Dienstleistungs- und Softwareunternehmen am Standort Schweiz zu stärken sowie die Entwicklung, Verbreitung und Nutzung von informatikgestützten Inhalten und Prozessen von Neuen Medien und Internet zu fördern. Der Simsa gehören derzeit 159 Mitglieder an und ist in ein vielfältiges Netzwerk von in- und ausländischen Partnerverbänden eingebunden.
www.simsa.ch

Über Swico

Swico ist der Verband der ICT-Anbieter sowie weiterer verwandter Branchen in der Schweiz. Er setzt sich als Unternehmensverband für die Interessen seiner Mitglieder in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein und bietet ihnen überdies eine breite Palette von Business-Dienstleistungen. Die über 400 Swico-Mitglieder beschäftigen 36‘000 Mitarbeitende und erwirtschaften jährlich einen Umsatz von 20 Milliarden Franken.
www.swico.ch

“Liquid Sketch” ist Master of Swiss Apps 2013

Webmaster simsa, 21.11.2013, 0 Kommentare

Liquidsketch_GAMES_deDie Physik-App des Entwicklers Tobias Neukom hat an der “Best of Swiss Apps”-Award Night im “Aura” in Zürich den Masterpreis eingeheimst.

Nun steht es fest: “Liquid Sketch” ist Master von “Best of Swiss Apps 2013″. Der Entwickler der Physik-App, Tobias Neukom, wurde an der Award-Night im “Aura” in Zürich gekürt. Er ist die einzige Privatperson, die es mit einer App in die enge Auswahl von “Best of Swiss Apps 2013″ geschafft hat.

Wie es sich für eine solche Masterwahl gehört, wurde der Master zu 50 Prozent mittels einer App bestimmt, die die Lautstärke des jeweiligen Publikum-Applauses messen und grafisch darstellen konnte. Für die restlichen 50 Prozent hatte eine Fachjury bereits im Vorfeld Punkte vergeben.

Wer sind die Kategoriensieger?

Die Kategoriensieger bestimmt hat ebenfalls die Fachjury. Aus den insgesamt 131 eingereichten Projekten hat sie die Gold-, Silber- und Bronze-Gewinner gekürt.

Hier eine Liste der Gold-Gewinner der verschiedenen Kategorien:

  • Kategorie News: Nachtschichten (Auftraggeber und Auftragnehmer: Zürcher Hochschule der Künste)
  • Kategorie Travel: Uepaa! (Auftraggeber und Auftragnehmer: Uepaa AG)
  • Kategorie Enterprise: Partners Group iPad Information Platform (Auftraggeber: Partners Group, Auftragnehmer: MP Technology)
  • Kategorie Entertainment: Swisscom TV App (Auftraggeber: Swisscom Schweiz AG, Auftragnehmer: Youngculture)
  • Kategorie Knowledge: Appolino Plus & Minus (Auftraggeber: Lehrmittelverlag St.Gallen, Auftragnehmer: Lernetz)
  • Kategorie Public Affairs: Meteoswiss (Auftraggeber: Meteoschweiz, Auftragnehmer: Ubique Engineering)
  • Kategorie Business: Comparis-Immobilien-App für Windows 8 (Auftraggeber: Comparis, Auftragnehmer: Zühlke Engineering)
  • Kategorie Productivity: Sennheiser – App der Sennheiser-Gruppe LSP 500 Pro (Auftraggeber: Sennheiser, Auftragnehmer: Nose Design)
  • Kategorie Lifestyle: Grand Prix von Bern (Auftraggeber und Auftragnehmer: Approppo)
  • Kategorie Games: Liquid Sketch (Auftraggeber: Privat, Auftragnehmer: Tobias Neukom)

Durch den Abend führte die SF-Moderatorin Annina Campbell. Sie stellte die verschiedenen Kategoriensieger vor und befragte die glücklichen Gewinner.

weiter zum Netzwoche-Bericht

Best of Swiss Apps: Die Shortlist steht fest – jetzt Tickets für die Preisverleihung vom 20. November bestellen!

Webmaster simsa, 6.11.2013, 0 Kommentare

bosa2013-logo69 Apps haben es auf die Shortlist des Best of Swiss Apps-Awards geschafft. Die Gewinner werden am 20. November 2013 bekanntgegeben.

41 namhafte Jurymitglieder haben fünf Tage lang in Zürich über die besten App-Kandidaten debattiert. Von den 130 eingereichten Projekten schafften es 69 auf die Shortlist.

In zehn Kategorien werden an der feierlichen Award-Night am 20. November 2013 im “Aura” am Zürcher Paradeplatz je ein Gold- sowie mehrere Silber- und Bronzegewinner hervorgehen sowie über alle Kategorien hinweg ein Gesamtsieger, der “Master of Swiss Apps”. Dieser wird je hälftig von der Jury und dem Publikum der Award-Night gewählt. Die Nominierten werden erst am Abend der Wahl bekannt gegeben.

Der Ticketverkauf für die Award-Night vom 20. November 2013 hat begonnen. Sichern Sie sich hier ihre Eintrittskarte für das Schweizer App-Event des Jahres.

http://www.bestofswissapps.ch/de/award-2013/tickets/

“Best of Swiss Web 2014″ ist lanciert – mit der Sonderkategorie “move – Bewegtbild im Web”

Webmaster simsa, 6.11.2013, 0 Kommentare

bosw-logo-2014Bereits zum 14. Mal sucht «Best of Swiss Web» die besten einheimischen Webprojekte und den «Master of Swiss Web 2014». Die zehn regulären Wettbewerbskategorien werden dieses Jahr ergänzt mit einer Spezialkategorie, die die besten Online- und Mobile-Bewegtbild-Konzepte – von Spots bis zu eigenen professionellen WebTV Formaten – küren wird.

«Best of Swiss Web» geht in seine vierzehnte Saison. Dieser Internet- und Mobile-Wettbewerb, der seit dem Jahr 2000 den gleichen Machern – von BoSW, dem Branchenverband Simsa und der Netzwoche organisiert wird, ist damit der älteste noch bestehende Web-Award Europas. Ab sofort können Web- und Mobile-Projekte, die im Laufe des Jahres 2013 fertiggestellt wurden oder noch werden, in einer Spezial- und den zehn regulären Kategorien eingereicht werden. In der Kategorie Mobile sind in diesem Jahr keine Apps mehr zugelassen – diese werden im neu geschaffenen Wettbewerb «Best of Swiss Apps Award» bewertet.

Die Siegerprojekte werden an der grossen Award-Nacht am 3. April 2014 im Zürcher Kongresshaus vor 700 erwarteten Gästen ausgezeichnet. Zudem wird ein Ehrenpreis vergeben und abschliessend der Master of Swiss Web gekürt. Ebenfalls wieder mit von der Partie sein werden die Siegerprojekte des Westschweizer Awards «Le meilleur du web».

Alle eingereichten Projekte durchlaufen einen zweistufigen Jurierungsprozess. Hierfür zuständig sind die zehn Fachjurys, die aus jeweils rund zehn ausgewählten Fachpersonen – Machern, Auftraggebern, Spezialisten – gebildet werden. Diese Mischung garantiert ein Höchstmass an Objektivität bei der Vergabe der Gold-, Silber- und Bronzegewinner. Von diesen prämierten Projekten werden die besten als Kandidaten für den Master-Titel ins Rennen geschickt. Der Master of Swiss Web schliesslich wird in einer mehrstufigen Jury- und Publikumswahl vergeben.

Spezialkategorie «move – Bewegtbild im Web»

Online-Videos sind – neben den Apps – der am schnellsten wachsende Bereich des Internets mit riesigem Kreativ- und Business-Potenzial. In der diesjährigen Spezialkategorie werden sowohl die kreativen Aspekte von Online- und Mobile-Spots – wie etwa Idee, Regie- und Script-Originalität und die gelungene Umsetzung – bewertet, aber auch professionelle Web- und MobileTV-Formate und -Channels.

Die entsprechende Spezialjury will zum einen gut gemachte Projekte auszeichnen, die auf entsprechenden Video-Plattformen die jeweiligen Nutzer auf originelle Art und Weise erreichen – etwa durch Webvideos oder TrueView-Werbeformate. Zum andern sollen aber auch Sendegefäss-Projekte – zum Beispiel eigene YouTube Video Channels – bewertet werden.

www.bestofswissweb.ch

NSA-Skandal: Schweizer Software-Industrie profitiert noch nicht

Webmaster simsa, 6.11.2013, 0 Kommentare

sieberpartner_logo_rgbDie Schweizer Software-Industrie entwickelte sich im ersten Halbjahr 2013 stabil positiv. Im Schnitt konnten Schweizer Software-Hersteller ihren Absatz um sieben Prozent steigern. Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Software-Herstellung nimmt stetig zu. Noch wenig konkreten Einfluss auf den Geschäftsgang hat der NSA-Skandal. Zu diesem Schluss kommt die neue Ausgabe des “Swiss Software Industry Index”.

Die Schweizer Software-Industrie zeigte im ersten Halbjahr 2013 anhaltend stabiles Wachstum. Im Schnitt legte der Umsatz der über 100 Umfrageteilnehmer um sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Einmal mehr und das seit vielen Jahren wächst die Schweizer Software-Branche schneller als die Gesamtwirtschaft. Die Entwicklung des Gewinns konnte mit einem Plus von vier Prozent nicht ganz mithalten – entsprechend ist auch die Zahl der Beschäftigten “nur” um drei Prozent gewachsen.

Die Aussichten für den Rest des Jahres sind positiv: Die Schweizer Software-Hersteller verzeichnen einen höheren Auftragsbestand und Auftragseingang (je plus sieben Prozent). Dass das Offertvolumen noch stärker gewachsen ist, deutet darauf hin, dass Schweizer KMU und Grossfirmen optimistischer in die Zukunft blicken und sich wieder an grössere Softwareprojekte wagen.

Medienmitteilung

Angebot für Simsa-Mitglieder: Praxispartner zum Thema Kundenmanagement für Studierende des Schweizer Instituts für Betriebsökonomie SIB

Webmaster simsa, 6.11.2013, 0 Kommentare

Die Simsa bietet ihren Mitgliedern die Möglichkeit an, ihr Unternehmen im Rahmen einer Praxisarbeit zum Thema Kundenmanagement von Studenten der Schweizerischen Institut für Betriebsökonomie – SIB analysieren, respektive eine Fragestellung lösen zu lassen. Die Zusammenarbeit startet im Januar 2014, dauert neun Monate und ist für das Praxispartner-Unternehmen kostenlos.

Das Schweizer Institut für Betriebsökonomie (www.sib.ch) bietet seinen Studierenden im letzten Studienjahr des Marketingmanager-Lehrganges an, mit einem Praxispartner neun Monate lang eine Fragestellung im Bereich Marketing/Vertrieb zu lösen. Speziell im Fokus stehen mittelständische Unternehmen im Umfeld von Internet und Mobile – also die Simsa-Mitglieder.

Mit diesen praxisorientierten Gruppenarbeiten erhalten die Studierenden den Projektauftrag, eine Problemstellung im Feld:

  • Geschäftsmodellentwicklung
  • Kundenbeziehungsmanagement
  • Marktbearbeitungsstrategie
  • Markenführung
  • Customer Experience Management
  • oder Marketingcontrolling

 

einer Unternehmung zu analysieren und ein Konzept (inkl. dem Skizzieren konkreter Massnahmen) auszuarbeiten.

Nutzen

Der Nutzen für Unternehmen: Die beteiligten Unternehmen erhalten:

  • einen neutralen Blick von aussen auf eine relevante Fragestellung
  • einen konzeptionell ausgearbeiteten Lösungsvorschlag auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse
  • Qualitätsabsicherung durch projektbegleitende erfahrene Dozenten
  • sowie konkrete Massnahmen zur Lösung einer vorliegenden Problemstellung durch praxiserfahrene, theoretisch geschulte und engagierte Studierende

 

Es wird von Seiten des SIB darauf geachtet, dass die Qualität der Lösungen hoch ist. Selbstverständlich werden jegliche Informationen zur Unternehmung und insbesondere zum Projekt vertraulich behandelt.

Aufwand

Der Aufwand für die Unternehmung hält sich in Grenzen:

  • Es fallen keine Kosten für das Partnerunternehmen an
  • Erstellen einer kurzen Projektbeschreibung
  • Teilnahme am Kick-off Meeting (in der Firma vor Ort) und Genehmigung des Projektauftrages
  • Bereitstellung der Informationen zur Bearbeitung des Projektes für die Studierenden (auch generelle Informationen zur Förderung des Verständnis für die Unternehmung)
  • Wenn notwendig, Zugang zu Gesprächspartnern zur Informationsgewinnung
  • Teilnahme an Interviews/Workshops mit durchschnittlich 10 bis 20 Stunden über den gesamten Zeitraum
  • Teilnahme an der Präsentation: ca. zwei Stunden (beratende Stimme bei der Bewertung)

 

Interessierte Simsa-Mitglieder melden sich bei der Simsa-Geschäftsstelle: admin@simsa.ch

Unsere Partner

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